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  • Hildesheim im Mittelalter
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Donnerstag 01.01.1970 - 01:00

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© Roemer- und Pelizaeus-Museum, Foto: Sh. Shalchi

Afterwork-Führungen

Als besonderes Highlight für die letzten zwei Wochen der Sonderausstellung "Hildesheim im Mittelalter - Die Wurzeln der Rose" bieten wir Ihnen Dienstag, Mittwoch und von Freitag bis Sonntag um 17.00 Uhr eine Führung an. 

Der Eintritt kostet 5,00 €, die Führungsgebühr 2,00 €.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Zwei mittelalterliche Handschriften ab sofort in der Ausstellung zum Bistums- und Stadtjubiläum zu sehen!


© Staatsarchiv Hannover

Zwei außerordentlich kostbare und schöne mittelalterliche Handschriften sind ab sofort in der Sonderausstellung "Hildeheim im Mittelalter - Die Wurzeln der Rose" zu sehen. Am 29.06.2015 kam die wertvolle Fracht per Kunstpedition, begleitet von Experten des Staatarchivs in Hannover und der Universität Leipzig,  im Roemer- und Pelizaeus-Museum an. Bis zum Ende der Ausstellung am 04.10.2015 können die "Vita Bernwardi" und die "Jüngere Hildesheimer Briefsammlung" nun bewundert werden. Sie ersetzten die bisher gezeigten mittelalterlichen Schriften den "Bernward-Psalter" und das "Goldene Hildesheimer Kalendarium" aus der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. "Aus konservatorischen Gründen können solche herausragende historische und künstlerische Werke nur für kurze Zeit in einer Ausstellung präsentiert werden", erläutert Madeleine Alsen, Restauratorin am Roemer- und Pelizaeus-Museum. "Deshalb haben wir jetzt die beiden bisher gezeigten Exponate gegen die genauso bedeutenden Stücke aus Hannover und Leipzig getauscht."

Die "Vita Bernwardi" aus dem Staatsarchiv Hannover wurde Ende des 12. Jahrhunderts in Hildesheim geschrieben. Die Anfangsbuchstaben der Abschnitte, die Initialen, sind reich verziert. Das Gold und die Farben strahlen noch wie am ersten Tag. In diesem Buch wird die Lebensgeschichte Bischof Bernwards von Hildesheim geschildert, der in dieser historischen Zeit heilig gesprochen wurde.

Die sogenannte "Jüngere Hildesheimer Briefsammlung" (Universitätsbibliothek Leipzig) stammt ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert. Die hier gesammelten Breife erlauben erstaunliche Einblicke in die Geschichte des Bistums und in das Leben an der Hildesheimer Domschule. "Die Probleme junger Studenten waren im Mittelalter offenbar ähnlich wie heute: Geld und Unterbringung spielen in den Briefen eine große Rolle.  Doch es geht auch um Überfälle auf Studenten und sogar um einen Mordfall", erläutern die Kuratoren Blaich und Knufinke die Aussagekraft der Briefsammlung.

Impressionen vom zweiten Familientag: Mittelalterliches Skriptorium

Beim zweiten Aktionstag zur Sonderausstellung "Hildesheim im Mittelalter - Die Wurzeln der Rose" öffnete das Mittelalter-Labor seine Türen und lud zum Experimentieren rund um die mittelalterliche Schreibkunst ein:
Die großen und kleinen Besucher konnten zu jeder vollen Stunde die Tintenherstellung des Mittelalters kennenlernen. Hierbei wurde mit verschiedenen Tinten wie z.B. Blüten- und Blauholz-Tinte experimentiert.
Natürlich durfte auch der Stoff nicht fehlen, auf dem mittelalterliche Mönche und Schreiber ihre Gedanken festhielten: das Pergament. Jeder Besucher konnte seiner Fantasie freien Lauf lassen und sein eigenes Lesezeichen gestalten. Ein attraktives Frührungsangebot durch die Sonderausstellung rundete den Tag ab.

Der nächste Aktionstag zur Sonderausstellung findet am Sonntag, 20.09.2015, statt und steht unter dem Motto "Stadtarchäologie".

Neuerungen bei den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen!

Seit dem Beginn der Sonderausstellung “Hildesheim im Mittelalter - Die Wurzeln der Rose" haben Besucher, welche die ganze kulturelle Vielfalt Hildesheims entdecken wollen, die Möglichkeit ein Kombiticket zu erwerben. Dieses kostet 15,00 € pro Person und beinhaltet den Eintritt in das Roemer- und Pelizaeus-Museum, das Stadtmuseum, den Andreaskirchturm und das neue Dommuseum. Das Ticket ist über mehrere Tage nutzbar und ab der ersten Verwendung ein Jahr gültig.

Eine weitere Änderung betrifft die Öffnungszeiten. Von nun an ist das Museum donnerstags bis 20.00 Uhr geöffnet. So haben auch berufstätige Besucher die Möglichkeit in Ruhe die Sonder- und Dauerausstellungen zu besuchen, ohne auf die Wochenenden angewiesen zu sein.

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